Verband

Bayern bleibt beim DKB

Die Konditoreninnung Bayern hat einstimmig beschlossen, den Austritt aus dem DKB rückgängig zu machen.

Das bewährte bayerische Führungs-Trio: Obermeister Günter Asemann (Mitte) mit Stellvertretern Franz Wenninger (l.) und Gerhard Schenk (r.). Das bewährte bayerische Führungs-Trio: Obermeister Günter Asemann (Mitte) mit Stellvertretern Franz Wenninger (l.) und Gerhard Schenk (r.).

Taufkirchen (fis). „Nach vielen Gesprächen mit anderen Landesinnungen konnten wir eine Lösung zum Verbleib der Innung Bayern im Deutschen Konditorenbund finden“, betonte Obermeister Günter Asemann auf der Herbst-Mitgliederversammlung. Alle Anträge seien zurückgezogen worden und einer neuen Regelung sei zugestimmt worden: Zukünftig sei der statuarische Sitz des DKB Berlin.

Der Verwaltungssitz mit dazugehöriger Geschäftsführung werde in München sein. Im Haus der Konditoren werde ein separates Büro mit eigenem Geschäftsführer eingerichtet, von wo aus der Bundesverband geführt werde. Die Konditoreninnung Bayern betreibe ihr Büro mit allen Mitarbeitern separat.

Obermeister Asemann zeigte sich erleichtert: „Jetzt können wir wieder an einem Strang ziehen und gemeinsam für das Konditorenhandwerk antreten“. Auch DKB-Präsident Gerhard Schenk freute sich: „Mir fällt ein Felsbrocken von den Schultern“.


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