Seitenblicke

Europas Mini-Hauptstadt kann große Konditorei

Leichte, französische Konditorei, Pralinen und Madeleines – die Bandbreite luxemburgischer Konditoreispezialitäten ist groß.

Die Fassade der Konditorei Kaempff-Kohler.Die Fassade der Konditorei Kaempff-Kohler.

Luxemburg (koca). Das kleine Großherzogtum Luxemburg nutzt seine angrenzenden Länder Frankreich, Deutschland und Belgien gerne auch als Inspirationsquelle für seine eigene Konditorei-Szene. Besonders französische Einflüsse finden sich beispielsweise in der Patisserie Oberweis mit ihren fünf Filialen.

Die Confiserie Namur, die in den USA gegründet und später in Luxemburg etabliert wurde, legen die Brüder Max und Jean-Paul Nickels ihren Schwerpunkt auf Pralinen.

Weniger gehaltvoll geht es bei der Konditorei Kaempff-Kohler zu. Das Team um Geschäftsführer Guill Kaempff folgt dem Trend hin zu leichteren Produkten und gesünderer Ernährung.

Léa Linster Sterneköchin mit eigenem Restaurant und mittlerweile Michelin-Stern lebt ihre Leidenschaft für Süßes in Form von zahlreichen Madeleines aus.


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