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Kakaofrucht als Inspiration

Der japanische Patissier Yasumasa Kiyoshi hat ein spezielles Dessert kreiert, das sich optisch und geschmacklich an der Original-Frucht orientiert.

Im Inneren der Kakaobohne sind sieben verschiedene Früchte auf einem Keks mit Schokoladencreme geschichtet. Die Schlagsahne wird nach dem Vorbild der Kakaopulpe aufgetragen.Im Inneren der Kakaobohne sind sieben verschiedene Früchte auf einem Keks mit Schokoladencreme geschichtet. Die Schlagsahne wird nach dem Vorbild der Kakaopulpe aufgetragen.

Tokio (koca). In der japanischen Kit Kat Chocolatery in Tokio können Gäste ein besonderes Kakaofrucht-Dessert vernaschen. Der Patissier Yasumasa Kiyoshi hat dafür einen Nachtisch aus Schokolade kreiert, der aussieht wie eine Kakaobohne. Das Dessert, das für zwei bis drei Personen reichen soll, hat aber noch eine süße Überraschung im Innenleben parat.

Unter dem abnehmbaren Schokoladen-Deckel verbergen sich sieben Obstsorten: Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Grapefruits, Orangen, Kiwis und Mangos. Die Früchte sind auf einem Keks mit Schokoladencreme geschichtet. Um optisch an die Kakaofrucht zu erinnern, sind die Früchte mit Schlagsahne bedeckt, die die Pulpe der Frucht nachbilden soll. Um das Gesamterlebnis des Desserts auch geschmacklich abzurunden, wurde die Sahne mit Kakaopulpesaft vermischt.

Das Dessert ist in der japanischen Chocolaterie nur noch bis 14. Februar erhältlich. Außerdem werden nur zehn Kakaobohnen-Desserts täglich serviert. Der Schokoladenhersteller Kit Kat betreibt in Japan sieben Filialen, die verschiedene Desserts rund um den Schokoladen-Riegel servieren.


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