Jubiläum

Schokokunst im Schokomuseum

Schokoladenmuseum Köln feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einer Gala der besonderen Aktionen.

Die markante Architektur des Kölner Schokoladenmuseums soll an ein Schiff erinnern. Die markante Architektur des Kölner Schokoladenmuseums soll an ein Schiff erinnern.

Köln (koca). Am 31. Oktober 1993 gegründet, kann das Schokoladenmuseum in Köln exakt heute auf eine 25-jährige Geschichte zurückblicken. Über 14 Millionen Menschen haben das Museum in dieser Zeit besucht. Gefeiert wird das mit einer Gala. Vom 1. Bis zum 4. November präsentieren im gesamten Museum Schokoladenkünstler Skulpturen und andere Kunstobjekte aus Schokolade – darunter auch die Schokoladenmalerin Versa Dogic. Den Abschluss der Aktionen zum Jubiläumsjahr machen 70 Chocolatiers, die vom 14. bis 18. November außergewöhnliche Kreationen präsentieren.

Der Kölner Schokoladenfabrikant Hans Imhoff hat das Museum als Imhoff-Stollwerck-Museum gegründet. Das moderne Gebäude liegt direkt am Rhein und soll in seiner Form an ein Schiff erinnern. Heute betreibt es die Schokoladenmuseum Köln GmbH und kooperiert mit der Schokoladenmarke Lindt.

Die Besucher erfahren dort etwas über die Geschichte von Kakao und Schokolade. Es geht um Verbreitung, Anbau, Ernte und Transport der Kakaobohnen. Im Dschungelbereich sind die klimatischen Bedingungen im Regenwald mit 80 Prozent Luftfeuchtigkeit nachgestellt.

Das Jubiläumsjahr war im Januar mit einem speziellen Außenbeleuchtungskonzept gestartet. Es folgten nächtliche Führungen inklusive Schokoladenverkostungen in fast völliger Dunkelheit und eine Themenwoche zu nachhaltigem und fairem Kakaoanbau.


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