Heißgetränke

Update für Burkhof Kaffee

Darboven investiert sieben Millionen Euro in seine bayrische Kaffemanufaktur.

Investiert wurde unter anderem in einen neuen Profilröster.Investiert wurde unter anderem in einen neuen Profilröster.

Sauerlach (koca). Der Kaffeeanbieter J.J.Darboven hat in den Jahren 2016/2017 über über sieben Millionen Euro in die Kaffeemanufaktur Burkhof, seinen südlichen Standort Sauerlach (bei München), investiert. Unter anderem in einen neuen Profil-Röster: Mit ihm „können die bayerischen Röstmeister schonend, nachhaltig und mit dem hohen Qualitätsanspruch des Hauses J.J.Darboven sehr helle bis sehr dunkle Röstungen in verschiedenen Losgrößen produzieren", heißt es in einer Pressemeldung des Unternehmens. Die neue Röstanlage ist seit September 2017 im Probebetrieb und jetzt offiziell eingeweiht worden.

Besonders im Bereich Außer-Haus seien Produktvielfalt, hohe Qualität und kleinere Mengen eine wichtige Voraussetzung, um den Kunden den gewohnten Darboven-Service bieten zu können. „Die Kaffeemanufaktur Burkhof hier in Sauerlach ist unser Spezialist für kleine und mittlere Losgrößen sowie innovative Kaffeerezepturen", sagte Albert Darboven im Rahmen der offiziellen Einweihung des neuen Profilrösters.

Aktuell arbeiten hier 26 Mitarbeiter in Produktion und Technik. Dank der neuen Technik und der erweiterten Organisation könne die Kaffeemanufaktur nun 8000 Tonnen qualitativ hochwertiger Kaffee in sehr unterschiedlichen Losgrößen und Geschmacksrichtungen pro Jahr herstellen. Darüber hinaus bieten der Profilröster und eine neue Struktur laut Darboven für die Zukunft Erweiterungsmöglichkeiten. Auch der Betrieb in drei Schichten sei möglich, dann könnten am Standort Sauerlach bis zu 12.000 Tonnen Kaffee im Jahr gefertigt werden.


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