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Sugar Explosion 2019

Ein großes Talent aus Südtirol holt den Sieg beim Wettbewerb an der Johannes-Gutenberg-Schule in Heidelberg.

Platz 1 – Benjamin SellemondPlatz 1 – Benjamin Sellemond

Heidelberg (koca). Die Jury des Wettbewerbs Sugar Explosion 2019 zeigte sich begeistert: Der Beitrag von Benjamin Sellemond aus Feldthurns in Südtirol/Italien vereinige in überragender Weise alle Zuckertechniken und glänzte mit einem kunstvoll präsentierten Dessert aus Zitronensorbet, Schokoladenmousse und Sauerrahmespuma. Integriert war ein Airbrushportrait auf Gelatinezucker in Isomalt gegossen. Die ambitionierten und hochklassigen Mitbewerber waren letztlich chancenlos gegen die künstlerische Eleganz und das handwerkliche Können des wettbewerbserfahrenen Südtirolers, der zuletzt beim Culinary Worldcup 2018 in Luxemburg zwei Goldmedaillen geholt hatte.

Mit seinem Schaustück Tropical gewann Konstantin Zuchotzki aus Bad Saulgau den zweiten Preis. Neben der handwerklichen Kreativität überzeugten die technische Umsetzung und der Geschmack seines Milchschokoladentörtchens mit Passionsfrucht, Bananensorbet, Crumble mit Kakaonibs und Bananenragout, lautete das Fazit der Jury.

Honigsüß war der Wettbewerbsbeitrag von Felicitas Johannsen aus Niedernhausen, mit dem sie den dritten Preis erringen konnte. Ihr detailreiches Kunstwerk glänzte zudem mit einem Dessert aus Honigfinancier mit frischen Feigen, Ziegenfrischkäsetopping, und Orangenschaum mit Zuckerspirale.

Knapp dahinter landeten Ina Enderle und Tanja Pflästerer aus Weinheim, Tamar Tsutskiridse aus München und Patricia Schneider aus Hirschberg auf den Plätzen.

Wir zeigen einige attraktive Details der Arbeiten - klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke.


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