Lockdown

Mehrwegbehältnisse risikofrei nutzen

Das To-go-Geschäft rückt aus aktuellem Anlass wieder in den Fokus: Tipps im Umgang mit mitgebrachtem Kundengeschirr.

Kunden wollen auch trotz Corona Produkte wie diese Schokotörtchen aus der Konditorei im eigenen Mehrwegbehälter mitnehmen. Kunden wollen auch trotz Corona Produkte wie diese Schokotörtchen aus der Konditorei im eigenen Mehrwegbehälter mitnehmen.

Berlin (koca). Der November stellt Konditoreien wegen des zweiten Lockdowns und die damit verbundene Schließung von Cafébereichen erneut vor Herausforderungen. Für das Geschäft nun wichtiger denn je ist das To-go-Angebot. Um dabei Verpackungsmüll zu vermeiden, möchten viele Kunden gern eigenes Geschirr oder Transportbehältnisse verwenden. Doch aus Hygienegründen und Angst vor einer Virus-Übertragung verzichten viele Betriebe darauf. Unter Berücksichtigung einiger Hygieneregeln sei die Nutzung von Mehrwegbehältnissen jedoch unbedenklich. Darauf weist der Lebensmittelverband Deutschland hin.

Wenn ein Kunde seine eigenen Behältnisse mitbringt, so müsse vor allem darauf geachtet werden, dass Kreuzkontaminationen vermieden werden. Das Kundengeschirr solle an einer Stelle behalten, befüllt und verschlossen werden. Die wichtigsten Regeln, die Konditoren kennen und beachten müssen, wenn sie ihre Speisen in Kundenbehältnisse abfüllen, stehen im Merkblatt, das hier kostenlos heruntergeladen werden kann.


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