Ausbildung

Schüler bevorzugen Instagram und YouTube

Studie zur Jobsuche über soziale Medien.

Zum Lernen für die Prüfung kommt die Jobsuche hinzu. Zum Lernen für die Prüfung kommt die Jobsuche hinzu.

Düsseldorf (koca). In Krisenzeiten ist es besonders schwierig, Auszubildende zu finden. Deshalb ist es heute auch für Konditoren besonders wichtig, auf soziale Medien zu setzen, die Jugendliche stark nutzen.

Die apoBank in Düsseldorf befragt jährlich Schüler nach Verhalten und Strategien bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz, um auch Unternehmen Anhaltspunkte für die Gewinnung von Auszubildenden zu geben.

Dabei zeigt sich, dass Schüler die sozialen Medien zur Orientierung weiterhin stark nutzen. Es geht also nichts ohne YouTube, Instagram und WhatsApp. Platz eins bei den Portalen belegt WhatsApp, das 97 Prozent der Schüler nutzen. Bei YouTube sind es laut Studie 96 Prozent, bei Instagram mit 91 Prozent.

Die aus China stammende App TikTok setzt ihr Wachstum fort und kommt in diesem Jahr auf 42 Prozent Nutzung unter befragten Schülern, Pinterest auf 36 Prozent. Rückläufig seien Facebook mit 29 Prozent und Twitter mit 24 Prozent.

Bei den sozialen Netzwerken, über die Schüler Informationen über mögliche Arbeitgeber erhalten wollen, liegt Instagram mit 50 Prozent vor You Tube mit 43 Prozent. WhatsApp 26 Prozent kommt dabei auf 26 Prozent. Auch hier ist Facebook rückläufig. Lediglich 14 Prozent der Schüler suchen sich über das soziale Netzwerk Arbeitgeberinformationen. Bei TikTok gilt das für 7 Prozent.


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